Bert R.W. Küpper

Vita

Vita

Bert R.W. Küpper wurde 1953 in Wuppertal geboren.

  • 1971 Abitur auf der Hermann Lietz Schule, Schloß Bieberstein bei Fulda in der Rhön; dort erstes eigenes Atelier, Kunst als Hauptfach.
  • Ab 1973 in Kiel lebend, dort Studium der Rechtswissenschaften an der C.A.U. und ab1980 an der Hochschule für Gestaltung,“Muthesiusschule“ Architekturstudium und künstlerische Ausbildung bei Hawe Fahl, E.Thieme, H. Duve, H.C.Otterbein.
  • Seit 1980 Mitglied der Künstlergruppe Opossum – Wittmold.
  • Mitarbeit im Architekturbüro M. Nagel- Kiel; Teilnahme an Wettbewerben und Modellbau.
  • Seit 1995 ausschließliche Beschäftigung mit Malerei und Objektkunst.
  • Seit 1989 Zusammenarbeit mit der Objektkünstlerin Birgit Münster.
  • Gemeinsames Atelier ,Studienreisen nach Skandinavien, Kreta, Gomera, Angeln und Jütland.
  • Seit 1978 Ausstellungen in Kieler Galerien, Studentenausstellungen der Muthesiusschule im Brunswiker Pavillon; auch in der Schule für Schauspiel in Kiel-Kronsburg bei Hanne Moll 1994.
  • Seit 1995 regelmäßige Präsentationen neuer Arbeiten in der Galerie des Lutterbeker in Lutterbek.
  • Bilder und Objekte in diversen Sammlungen im In- und Ausland,
  • Dauerpräsentation im Lutterbeker.

Ausstellungen & Aktivitäten

  • 1967 Eigenes Atelier auf Schloß Bieberstein/ Rhön, Hermann Lietz-Schule
  • 1968 “Image“ Aktion in der Innenstadt Fuldas (mit A. Buttmann R. Zollmann)
  • 1969 Lietz- Schüler stellen im Kunstverein Fulda aus
  • 1974 Galerie “Wallenfels“ (Gründung eigener Galerie mit H. Koch)
  • 1974 Begegnung mit Schülern und Lehrern der Muthesius-Schule, Kiel (H. Duve, E. Thieme, I. Svobodova, Jaro Boro)
  • 1980 Gründung der Gruppe “Opossum”, Hof Wittmold
  • 1980 Architekturstudium an der Muthesius-Schule
  • 1981 “Heute, Häute“ Galerie Stein, Kiel
  • 1981 Gruppenausstellung der Architekturstudenten, Brunswiker Pavillon
  • 1984 “Opossum“ in Galerie Stein
  • 1986 “Tor zum Strand“ Architekturwettbewerb Laboe
  • 1989 “Architekturkonzepte“ Landesbauamt Schleswig
  • 1989 “Tor zum Strand“ Langer Segen Kiel
  • 1990 “Früchte“ Klasse Prof. H. Fahl Brunswiker Pavillon
  • 1992 “Querbert“ Kornhof Malkwitz
  • 1996 “Augenblick“ Schule für Schauspiel Kiel
  • 1996 “B& B“ Atelier mit Birgit Münster
  • 1997 “Hahn im Korb“ Galerie Lutterbeker
  • 1997 “Kunstarten“ Lutterbeker
  • 1997 Bilder “Haarlem“ Eckernförde
  • 1997 “Landschaft & Atmosphäre“ Cafe Gnosa HH
  • 1997 “85 Bilder & Objekte“ Kunsthandlung P.A. Schaede HH
  • 1998 “Kunst im Haubarg“ Freilichtmuseum Molfsee
  • 1998 “Collagen& Objekte“ Schloß Hagen, Probsteierhagen
  • 1998 Praxisausstellung Dr. Köppel ,Flensburg
  • 1998 “Kunstarten“ Lutterbeker
  • 1998 Kanzlei Hunger, Leipzig
  • 1998 Schloß Eutin Weinachtsausstellung
  • 1998 Sammlung Werrmann, Köln
  • 1999 “Dunkersche Kate“ Bosau
  • 1999 “Unterwegs ist Überall“ Galerie Lutterbeker
  • 1999 Galerie Artrium Bordesholm
  • 1999 “Kunstarten“ Lutterbeker
  • 1999 Schloß Eutin Weinachtsausstellung
  • 2000 “Vorsommerliche Aussellung“ Bosau
  • 2000 “Bi uns to Hus“ Atelier Kiel
  • 2000 Praxis Dr. Winkler, Eutin
  • 2000 “Dauerausstellung“ Praxis H. P. Wutta, Kiel
  • 2000 “Alte Apotheke“ Schönberg, Probstei
  • 2000  Palliativstation Uniklinik Kiel
  • 2001 “Hoher Himmel“ Galerie Lutterbeker
  • 2001 “Home and Garden“ HH, Kopenhagen, München
  • 2001 Schloß Eutin Weinachtsausstellung
  • 2002 Praxis Dr. Claudia Mann HH
  • 2002 “Lichtblicke“ Galerie Lutterbeker
  • 2004 “Licht im Norden“ Galerie Lutterbeker
  • 2006 “Seh Klima“ Galerie Lutterbeker
  • 2007 “GrenzLandArt“ Fördeschule Alnor DK
  • 2008 “Lichtverhältnis“ April Galerie Lutterbeker
  • 2008 “Auf dem Kubus“ August Galerie Lutterbeker
  • 2010 Gruppenausstellung “Kunst-IST” in Kiel

Konzept

Konzeptbeschreibung

“Begegnung mit Landschaft”

Was ist ein Konzept ?

Die Beschreibung einer Vorgehensweise zum Zwecke der Erreichung eines bestimmten Zieles.

Ziel : Bilder sollen entstehen, großformatige Gemälde. Thema dieser Bilder sind Landschaften und ihre Stimmungen, formuliert über ihre Farbigkeit.

A. Ich begebe mich mit meinem Skizzenbuch nach draußen in die Landschaft; erwandere mir die Anblicke die später Gestaltung und Kompositionsinhalt der Malerei werden sollen.

B. Ich zeichne die Orte die mir ideal erscheinen.

Medien sind der Graphitstift oder Pinsel und Tuschen.

C. Ich setze meine Aufzeichnungen im Atelier in formatige Malerei um. Hierbei dienen mir die vorgefundenen Sujets als Anlaß sie in die reduziert chromatischen Tableaus als graphische Komposition einzuarbeiten.Angestrebt ist ein gleichberechtigtes Wechselspiel von Landschaftsstruktur und Farbanmutung mit dem Ziel ein atmosphärisches Seherlebnis zu erzeugen.

Bilder

Projektbilder

“Begegnung mit Landschaft”

Kontakt

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